„Auf der Reeperbahn nachts“…

wie es schon in diesem bekannten Lied heißt, strahlt diese berühmte Meile bei Dunkelheit einen besonderen Charme aus. Doch aus der Luft sieht alles noch viel schöner aus. Daher machten Klaus Wilken und sein Fluglehrer Stefan Ganse sich im Rahmen der Nachtflugausbildung mit unserer EBBY auf den Weg dies nachzuprüfen.
Nach dem Start in Wilhelmshaven ging es bei strammen Ostwind erst recht langsam voran. Vorbei an Wilhelmshaven und Bremerhaven ging die Reise in Richtung Stade bis langsam Hamburg in Sicht kam. Trotz starkem Verkehr durfte die EBBY dann in die Kontrollzone des Hamburger Flughafens einfliegen und über den Startbahnkopf der Piste 05 dann nach Süden drehen – Richtung Reeperbahn. Das Lichtermeer der Millionenmetropole bot einen grandiosen Anblick! Der Flugweg führte direkt über den Hamburger Michel und ermöglichte gute Sicht auf die Reeperbahn, die Landungsbrücken und den Hafen.
Nun ging es nach Süden Richtung Hannover - dem Zwischenstopp. Bald wurden die Lichter weniger bis sie über der Lüneburger Heide scheinbar ganz erloschen. Selbst der Heidepark Soltau war kaum auszumachen, so dass konzentriertes Fliegen unter Zuhilfenahme der Bordinstrumente noch wichtiger wurde. Nach fast zwei Stunden Flugzeit setzte die EBBY auf der XXL Piste in Hannover auf.

 

 

Bei Kaffee und einem Snack war kurz Zeit die Eindrücke zu verarbeiten, bevor es über das Wiskey – Routing über Bückeburg Richtung Osnabrück ging. Die Porta-Westphalica war gut auszumachen bis bei Melle der Kurs in Richtung Bremen geändert wurde. Rund vierzig Minuten später setzte die EBBY butterweich in Wilhelmshaven auf.

Klaus Wilken hat mit diesem eindrucksvollen Flug die Nachtflugausbildung erfolgreich abgeschlossen. Wir wünschen Ihm weiterhin „many happy landings“.

 

 

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